Am Donnerstag verabschiedete der Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung (ASP) mit großer Mehrheit, dass einem möglichen zweispurigen Umbau der Steeler Straße nun eine halbjährige Testphase mit je einem Fahrstreifen pro Fahrbahn voraus gehen soll. Sechs Monate lang soll das Halteverbot auf der Steeler Straße zwischen Wasserturm und Herwarthstraße komplett aufgehoben werden, wodurch die Steeler Straße auf diesem Teilstück 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche nur einspurig je Fahrtrichtung befahrbar ist. “Die jetzt beschlossene Testphase zeigt, dass ein so großes Projekt nicht von heute auf morgen realisiert werden kann. Sie ist notwendig, um die Umgestaltungspläne auf eine noch breitere Basis zu stellen und auch nicht-ortsansässige Entscheidungsträger endgültig von Sinn und Zweck des Umbaus zu überzeugen“, erklärte Christian Kaiser, SPD-Ratsherr im Südostviertel und Mitglied des ASP. Ein Ziel des Beschlusses sei auch, „der EVAG ausreichend Zeit für die Vorbereitung der ohnehin notwendigen barrierefreien Umgestaltung der Haltestelle Wörthstraße zu geben. Nach der Testphase kann die konkrete Ausgestaltung der Planung von Haltestelle und Straßenraum gemeinsam erfolgen“, so Kaiser. Lies mehr …

Bei den Wahlen zum Rat der Stadt Essen und zur Bezirksvertretung I ist die SPD Huttrop/Südostviertel zur stärksten Kraft in beiden Stadtteilen gewählt worden. Christian Kaiser (SPD) und Ingo Vogel (SPD) haben sich im Südostviertel mit 33,5% und in Huttrop mit 33,3% durchgesetzt und werden die beiden Stadtteile in den kommenden sechs Jahren im Rat der Stadt Essen vertreten.

In der Bezirksvertretung I ist die SPD eindeutig zur stärksten Fraktion gewählt worden. Mit 33,7% liegt sie mehr als sechs Prozentpunkte vor der CDU. „Für uns ist klar: die stärkste Fraktion muss auch den Bezirksbürgermeister stellen“, lautet das Fazit von Andreas Wiemers, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins. Lies mehr …

Verfasst von: Andreas Wiemers | 14. Mai 2014

Wir sind VfL. Ihr seid Pedda.

Im April 2013 wurde an dieser Stelle geschrieben, nicht mehr über den VfL Bochum 1848 zu bloggen und auch Stadionbesuchen wurde abgeschworen. Doch wie es beim Suchtverhalten so ist, gibt es Rückfälle. Der Versuch an die Wende zu glauben und zu hoffen, dass die kurze Bochumer Euphoriephase unter dem vermeintlichen Heilsbringer zum Ende der Saison 2012/13 sich auch auf die Saison 2013/14 überträgt, war zu verlockend. Zu groß war der Wunsch, sich vielleicht doch bei der Einschätzung der Personalie Neururer getäuscht zu haben. Zu stark war die Hoffnung, der angetäuschte personelle Umbruch ginge mit sportlichem Erfolg einher. Lies mehr …

Nachdem ein Gutachten den möglichen zweistreifigen Umbau der Steeler Straße positiv bewertete, brachte die SPD in die Bezirksvertretung I einen Antrag ein, wonach die Ergebnisse des Gutachten begrüßt werden und die Verwaltung aufgefordert wird, dem Gutachten entsprechend weiter zu planen. Vorab hatten die Sozialdemokraten zu einer Bürgerversammlung eingeladen, bei der dieses Vorgehen breite Zustimmung fand. Umso überraschter zeigt sich SPD-Bezirksvertreter Frank Mußhoff nun, dass die CDU in der Bezirksvertretung I diesen Antrag ablehnte. „Es ist völlig unverständlich, warum sich die CDU einem Antrag verweigert, der die Stadtverwaltung auffordert, die Planungen voranzutreiben. Damit haben sie einer möglichen Verbesserung an der Steeler Straße einen Bärendienst erwiesen und verzögern unnötigerweise das Projekt“, kritisiert Mußhoff. Lies mehr …

Verfasst von: Andreas Wiemers | 10. April 2014

SPD stellt Umbaupläne an der Steeler Straße vor

Die Idee, das Nadelöhr in Höhe des Wasserturms von vier auf zwei Spuren zu verschlanken, stößt aber nicht nur auf ungeteilte Zustimmung. Vor allem Autofahrer sind aktuell durchaus skeptisch. Bedenken, die die SPD aber zerstreuen möchte.

Hin und wieder kommen Kunden mit frischen Schürfwunden in die Wasserturm-Apotheke von Jan Olgemöller und bitten um ein Pflaster. Dann weiß der Apotheker, dass kurz zuvor auf der Steeler Straße wieder ein Unfall passiert ist. Zum Glück gehen diese Zusammenstöße zwischen Fußgängern, Radfahrern und Autos meist glimpflich aus. Das Grundproblem aber bleibt: Fußgänger haben auf der vielbefahrenen Straße zwischen Wasserturm und Huttropstraße kaum die Chance, sicher die Straßenseite zu wechseln. Lies mehr von Sascha Bolder auf DerWesten.de…

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