Verfasst von: Andreas Wiemers | 17. September 2014

Steeler Straße: Möglicher Umbau wird noch Jahre dauern

Auch wenn der Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung (ASP) nun beschloss, die Steeler Straße probehalber und für die Dauer eines halben Jahres zwei- statt vierspurig zu führen, so werden bis zu einem möglichen Umbau des Bereichs zwischen Wasserturm und Herwarthstraße wohl noch einige Jahre vergehen.

Dass die Umsetzung dieser „Testphase“ nur ein Etappenziel sein kann, das weiß auch Andreas Wiemers. Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Huttrop-Südostviertel leistete zuletzt jede Menge Überzeugungsarbeit, als er, gemeinsam mit SPD-Bezirksvertreter Frank Mußhoff, im April das von der Verwaltung in Auftrag gegebene Gutachten zur möglichen Umgestaltung der Steeler Straße erst den Bürgern vorstellte und dann in der BV zur Abstimmung brachte. Lies mehr von Michael Heiße auf DerWesten.de…

Am Donnerstag verabschiedete der Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung (ASP) mit großer Mehrheit, dass einem möglichen zweispurigen Umbau der Steeler Straße nun eine halbjährige Testphase mit je einem Fahrstreifen pro Fahrbahn voraus gehen soll. Sechs Monate lang soll das Halteverbot auf der Steeler Straße zwischen Wasserturm und Herwarthstraße komplett aufgehoben werden, wodurch die Steeler Straße auf diesem Teilstück 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche nur einspurig je Fahrtrichtung befahrbar ist. “Die jetzt beschlossene Testphase zeigt, dass ein so großes Projekt nicht von heute auf morgen realisiert werden kann. Sie ist notwendig, um die Umgestaltungspläne auf eine noch breitere Basis zu stellen und auch nicht-ortsansässige Entscheidungsträger endgültig von Sinn und Zweck des Umbaus zu überzeugen“, erklärte Christian Kaiser, SPD-Ratsherr im Südostviertel und Mitglied des ASP. Ein Ziel des Beschlusses sei auch, „der EVAG ausreichend Zeit für die Vorbereitung der ohnehin notwendigen barrierefreien Umgestaltung der Haltestelle Wörthstraße zu geben. Nach der Testphase kann die konkrete Ausgestaltung der Planung von Haltestelle und Straßenraum gemeinsam erfolgen“, so Kaiser. Lies mehr …

Bei den Wahlen zum Rat der Stadt Essen und zur Bezirksvertretung I ist die SPD Huttrop/Südostviertel zur stärksten Kraft in beiden Stadtteilen gewählt worden. Christian Kaiser (SPD) und Ingo Vogel (SPD) haben sich im Südostviertel mit 33,5% und in Huttrop mit 33,3% durchgesetzt und werden die beiden Stadtteile in den kommenden sechs Jahren im Rat der Stadt Essen vertreten.

In der Bezirksvertretung I ist die SPD eindeutig zur stärksten Fraktion gewählt worden. Mit 33,7% liegt sie mehr als sechs Prozentpunkte vor der CDU. „Für uns ist klar: die stärkste Fraktion muss auch den Bezirksbürgermeister stellen“, lautet das Fazit von Andreas Wiemers, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins. Lies mehr …

Verfasst von: Andreas Wiemers | 14. Mai 2014

Wir sind VfL. Ihr seid Pedda.

Im April 2013 wurde an dieser Stelle geschrieben, nicht mehr über den VfL Bochum 1848 zu bloggen und auch Stadionbesuchen wurde abgeschworen. Doch wie es beim Suchtverhalten so ist, gibt es Rückfälle. Der Versuch an die Wende zu glauben und zu hoffen, dass die kurze Bochumer Euphoriephase unter dem vermeintlichen Heilsbringer zum Ende der Saison 2012/13 sich auch auf die Saison 2013/14 überträgt, war zu verlockend. Zu groß war der Wunsch, sich vielleicht doch bei der Einschätzung der Personalie Neururer getäuscht zu haben. Zu stark war die Hoffnung, der angetäuschte personelle Umbruch ginge mit sportlichem Erfolg einher. Lies mehr …

Nachdem ein Gutachten den möglichen zweistreifigen Umbau der Steeler Straße positiv bewertete, brachte die SPD in die Bezirksvertretung I einen Antrag ein, wonach die Ergebnisse des Gutachten begrüßt werden und die Verwaltung aufgefordert wird, dem Gutachten entsprechend weiter zu planen. Vorab hatten die Sozialdemokraten zu einer Bürgerversammlung eingeladen, bei der dieses Vorgehen breite Zustimmung fand. Umso überraschter zeigt sich SPD-Bezirksvertreter Frank Mußhoff nun, dass die CDU in der Bezirksvertretung I diesen Antrag ablehnte. „Es ist völlig unverständlich, warum sich die CDU einem Antrag verweigert, der die Stadtverwaltung auffordert, die Planungen voranzutreiben. Damit haben sie einer möglichen Verbesserung an der Steeler Straße einen Bärendienst erwiesen und verzögern unnötigerweise das Projekt“, kritisiert Mußhoff. Lies mehr …

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