Verfasst von: Andreas Wiemers | 18. Juni 2013

Verwaltung lehnt Grünpfeil-Vorschläge für Huttrop und das Südostviertel ab: Jetzt auch die Verkehrssicherheit auf der Steeler Straße verbessern!

Nach vorangegangener Bürgerbeteiligung hatte die SPD im April 2012 in der Bezirksvertretung 1 beantragt, die Verwaltung möge an verschiedene Kreuzungen in den Stadtteilen Huttrop und Südostviertel den so genannten „Grünpfeil“ einführen. „Hierdurch wollten wir einen schnelleren Abfluss des Verkehrs erreichen und zudem unnötige Abgase vermeiden, die beim Warten an den roten Ampel entstehen“, berichtet SPD-Bezirksvertreter Frank Mußhoff. „In einer aktuellen Vorlage (Nr. 0730) für die Bezirksvertretung 1 kommt die Verwaltung nach einem Jahr Prüfung nun jedoch zu dem Ergebnis, dass alle sechs vorgeschlagenen Standorte aus Gründen der Verkehrssicherheit allen voran für Fußgänger abgelehnt werden“, muss Mußhoff berichten.

„Die Verwaltung hat damit die Verkehrssicherheit und allen voran die Sicherheit der Fußgänger als oberste Handlungsmaxime deklariert. Damit hat sich die Verwaltung selbst auch die Messlatte in der Diskussion über die Entschleunigung der Steeler Straße hoch gelegt und wird sich daran messen lassen müssen“, bewertet der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Wiemers die Verwaltungsvorlage. „Denn auch für den Abschnitt zwischen Wasserturm und Oberschlesienstraße hat die Unfallkommission unterstützt von der nts-Ingenieurgesellschaft einen dringenden Handlungsbedarf für Maßnahmen zur Unfallvermeidung abgeleitet“, so Wiemers. „Entsprechend gehen wir für das Gutachten Steeler Straße nun umso mehr davon aus, dass konkrete Maßnahmen wie Einspurigkeit, dauerhafte Temporeduzierung und feste Parkbuchten im Sinne der Verkehrssicherheit auch Bestandteil der vorgeschlagenen Maßnahmen sein werden“, erwartet der SPD-Vorsitzende.

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